Alle Jahre wieder, da kommen sie… die beliebten Neujahrsvorsätze! Manche wollen abnehmen, mehr sporteln, mehr reisen und und und. Ich weiß, dass es auch manche gibt die nicht viel von Neujahrsvorsätzen halten, weil man sich ja theoretisch auch mitten im Jahr bestimmte Ziele festlegen kannst. Ist richtig, aber ich finde nun mal, dass der Beginn eines neuen Jahres etwas Magisches an sich hat.

Rückblick 2017: das Jahr der Veränderungen

Bevor das Jahr zu Ende ging, nahm ich mir ein paar Minuten Zeit, um nochmal auf das Jahr 2017 zurück zu blicken. Ich erinnerte mich an alle Momente, in denen ich stolz auf mich war, Herausforderungen, die ich gemeistert habe, aber natürlich auch Probleme und Konflikte, mit denen ich mich auseinander setzen musste.

Ein Projekt, das mir sehr viel bedeutet hat war meine Charity-Veranstaltung, die ich im März für CARE Österreich auf die Beine gestellt habe. Mehr dazu, könnt ihr hier lesen. Das Schreiben der Bachelorarbeit und die Abschlussprüfung im Juni war eine weitere große Herausforderung, der ich mich stellen musste. Holy Crap! :O Wenn du mich zu dieser Zeit nicht getroffen hast, sei froh! Ich war so launisch, genervt und wollte nur noch alles hinter mir bringen haha. Also an alle Freunde, die ich zu dem Zeitpunkt vernachlässigt hab – Sorry, not sorry, ich hab euch eigentlich nur einen Gefallen getan. 😀 Aber hey, es hat sich ausgezahlt, denn der Bachelor ist in der Tasche! 🙂

Zeit für Entspannung
Zeit für Entspannung

Ich wollte nach all dem ganzen Stress nur noch abschalten und mir ein Stückchen Auszeit gönnen. Daher ging es für mich alleine nach New York, Chicago und Mexico. Nach diesem erholsamen Urlaub wollte ich mich wieder ganz der Arbeitswelt widmen. Ich wollte unbedingt Erfahrungen in den Bereichen PR und Social-Media Marketing sammeln. Aber wenn wir uns einmal ehrlich sind –  so leicht ist die Jobsuche heutzutage nicht. Finde einmal ein Unternehmen, das dich ohne Berufserfahrung nimmt. Klar, hatte ich während dem Studium einige Bürojobs hinter mir, aber nun mal nicht in dem Bereich. Ich glaube es ist besser, wenn ich in einem separaten Blogpost über meine Erfahrungen in der Berufswelt schreibe. Sonst kommen wir ganz von Thema ab. 😉 Worauf ich eigentlich hinaus wollte, ist dass ich mich im Endeffekt für ein Praktikum entschlossen habe und ich nach gerade 6 Wochen entschieden habe es vorzeitig zu beenden. Warum? Ich habe mich mit der Zeit einfach nicht mehr wiedererkannt. Was am Anfang noch mit sehr viel Motivation verbunden war, endete mit Frust, Depression und mangelnder Motivation. Ich hab den Sinn und Zweck meiner alltäglichen Tätigkeiten nicht mehr erkannt und war mit den Gedanken immer woanders, nämlich bei Dingen, die ich machen möchte. Dinge, die für mich mehr Sinn machen würden.

Ich tat das, was für mich am Besten war … und das war den Job zu schmeißen. Es war eine sehr schwierige Entscheidung, die ich treffen musste, denn eigentlich bin ich bin kein Mensch, der einfach aufgibt. Im Gegenteil, wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt hat, tu ich auch alles, aber jetzt kommt das große ABER – aber es muss es mir wert sein. Und dieses Praktikum war’s definitiv nicht! Es mag zwar komisch klingen, aber diese 6 Wochen waren wie ein Weckruf für mich. Ein Weckruf dafür, dass ich mich den Dingen widmen sollte, die mich glücklich machen. Aus diesem Grund traf ich die Entscheidung mich für eine Personal Training Ausbildung zu bewerben und lucky me, ich bekam eine Zusage. 🙂 Sport war schon immer eine große Leidenschaft. Andere zu inspirieren und zu motivieren ein großes Hobby. Und der Gedanke zukünftig mit anderen Menschen zu trainieren und diese zu coachen – dieser Gedanke fühlt sich sowas von richtig und gut an!

Da ich das Thema „Social-Media“ nicht aus dem Kopf gekriegt habe und trotz des gescheiterten Praktikums mehr über die Materie lernen wollte, entschied ich mich für einen Diplomlehrgang in SEO & Social Media Marketing in der Digital World Academy. Übrigens dieses Institut ist sehr zu empfehlen! Tolles Ambiente, tolle Vortragende und liebe Kollegen! 🙂 Während der Ausbildung überkam mich wieder die Lust mehr mit einem Blog ‚BreakiewithChe‘ zu machen. Durch den ganzen Lernstress und anderen Prioritäten, habe ich meinen Frühstücksblog, den ich 2016 gestartet habe, voll vernachlässigt. Ich kam einfach nicht mehr dazu regelmäßig etwas zu posten. Aber wenn ich ehrlich bin, war das mangelnde Zeitmanagement nicht das was mich davon gehindert hat. Ausschlaggebend war für mich, dass ich mit der Zeit realisiert habe, dass ich nicht „nur“ reine Frühstücksrezepte posten, sondern mehr von meinem Leben teilen möchte. Deshalb ist dieser Lifestyle-Blog hier entstanden.

Trotz eines seelischen Downs, ging es für mich wieder bergauf und kann für mich sagen, dass es größtenteils ein sehr schönes und spannendes Jahr war. Alles, was im Leben passiert, hat seinen Grund. Manchmal kann es uns zu falschen Abzweigungen führen, aber dann lernt man daraus und versucht wieder in die richtige Richtung zu fahren.

Und nun genug vom Jahr 2017, hier kommen meine Neujahrsvorsätze für 2018.

Neujahrsvorsätze 2018:

Ich möchte mehr Bücher lesen.

Das ist eine Sache, die ich mir sehr zu Herzen genommen habe. Ich habe realisiert, dass ich letztes Jahr, bis auf meine Bücher für die Uni, kaum gelesen habe. Mein Ziel: Mindestens 10 Bücher im Jahr.

Ich möchte einen Halbmarathon laufen.

Die Teilnahme an Läufen war schon immer ein kleines Hobby. Ich liebe Herausforderungen und teste gerne mein Limit aus. Letztes Jahr habe ich gemeinsam mit ein paar Freunden beim  Vienna City Staffelmarathon mitgemacht und bin zum ersten Mal fast 12 km gelaufen. Heuer möchte ich mich auf die 21 Kilometer stützen und kann es kaum erwarten euch darüber zu berichten. Stay tuned! 😉

Ich möchte Surfen gehen.

Surfen war schon immer eine Sportart, die ich ausprobieren wollte. Obwohl ich ein Märzkind bin, liebe ich den Sommer und das Meer umso mehr. Und heuer geht es im März tatsächlich ab nach Portugal und werde dort gemeinsam mit meiner besseren Hälfte einen Surfkurs besuchen. Wohoooo!

Ich möchte meine ersten Erfahrungen als Trainerin sammeln

Da ich heuer die Ausbildung zum Personal Trainer machen werde, habe ich mir zum Ziel gesetzt das Erlernte auch gleich in die Praxis umzusetzen. Daher möchte ich nach oder wenn möglich auch während meiner Ausbildung als Trainerin meine ersten Erfahrungen sammeln und plane auch schon bereits ein neues Projekt. Bald kann ich euch mehr davon erzählen! 🙂

Ich möchte meinen Oberkörper mehr trainieren und stärken

Mädels, trainiert ihr euren Oberkörper? Ich habe so ein Gefühl, dass die meisten jetzt den Kopf schütteln werden. Ich war früher auch kein Fan davon und hatte Angst, dass ich extrem muskulöse Arme haben werde. Aber jetzt seien wir uns einmal ehrlich. Ein bisschen Krafttraining schadet dem Oberkörper nicht! Entweder ihr nehmt einfach weniger Gewicht oder ihr versucht es mit einfachen Bodyweight-Übungen wie beispielsweise den Liegestützen. Wenn ihr wirklich fit werden wollt, müsst ihr den ganzen Körper trainieren und dazu zählt (leider) auch der Oberkörper. Meine Fitnessziele sind 4-6  Pull-ups und 15 Liegestütze zu schaffen. #nopainnogain

Ich möchte den Fokus auf meinen Blog legen.

Der Gedanke einen richtigen Blog zu starten und somit ein Re-branding von BreakiewithChe zu machen hat mich letztes Jahr nicht in Ruhe gelassen. Und hier ist er.  Wie oben bereits erwähnt, möchte ich einen Mehrwert für Andere schaffen. Ich möchte mit euch nicht nur Frühstücksrezepte und Workouts teilen, sondern auch Tipps und Tricks für den Alltag mitgeben, die euch inspirieren und motivieren sollen.

Das war’s auch schon mit meinen Vorsätzen. Was auch immer ihr euch vorgenommen habt, bleibt dran! Solange die Motivation da ist und ihr stets dahinter seid, ist alles möglich. Ich wünsche euch ein erfolgreiches und gesundes Jahr! 🙂

 

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